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Fehlerhafte Widerrufsbelehrung? Oft können Sie so die
Vorfälligkeits­entschädigung vermeiden, den
Kredit umschulden, die Zinslast senken …

Widerruf möglich? Wir prüfen die Widerrufsbelehrung Ihres Kreditvertrages kostenfrei und unverbindlich »

In vielen Immobilienkreditverträgen, die nach dem 1. November 2002 abgeschlossen wurden, ist die Widerrufsbelehrung falsch oder fehlerhaft. Für Sie als Verbraucher stehen damit folgende Ansprüche bzw. Möglichkeiten im Raum:

Kredit widerrufen, umschulden und Zinsen sparen

Sie können einen teuren Immobilienkredit widerrufen, in eine günstigere Finanzierung umschulden und damit ggf. tausende Euro Zinsen sparen.

Kredit beenden und Vorfälligkeits­entschädigung vermeiden

Sie können einen laufenden Kreditvertrag vorfristig beenden und die Zahlung einer teuren Vorfälligkeitsentschädigung dennoch vermeiden.

Gezahlte Vorfälligkeits­entschädigung zurückfordern

Sie können eine bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zuzüglich gezahlter Zinsen ganz oder zumindest teilweise zurückfordern.

Bitte beachten Sie, dass den Ansprüchen auch im Falle der fehlerhaften oder fehlenden Widerrufsbelehrung im Einzelfall der Einwand der sog. Verwirkung oder des Rechtsmissbrauchs seitens der Bank entgegen gehalten werden kann.

Achtung: Beispiele aus fehlerhaften Widerrufsbelehrungen

Die Verbraucherzentralen haben bisher bereits über 40.000 Widerrufsbelehrungen zu Baukrediten untersucht und herausgefunden, dass über 80 Prozent der geprüften Widerrufsbelehrungen fehlerhaft waren. Möglicherweise ist auch die Widerrufsbelehrung Ihres Darlehensvertrages falsch.


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