Beenden Sie Ihren Kreditvertrag
und vermeiden Sie die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung

Wenn Sie Ihren Kreditvertrag vor Ablauf der Sollzinsbindung beenden möchten (z.B. wegen Scheidung, Trennung, Wohnsitz- oder Objektwechsel), müssen Sie im Regelfall eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung an Ihr Kreditinstitut bezahlen. Diese ist zulässiger Bestandteil Ihres Kreditvertrages und kann schnell mehrere Tausend Euro betragen. Es gibt jedoch ggf. die Möglichkeit, einen laufenden Kreditvertrag zu beenden und die Zahlung der Vorfälligkeitsentschädigung trotzdem zu vermeiden. Denn viele Kreditverträge enthalten eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung und können daher auch noch Jahre nach Vertragsbeginn widerrufen werden.

So funktioniert’s

Wir prüfen Ihren Kreditvertrag kostenfrei und unverbindlich auf die Möglichkeit zum Widerruf. Enthält Ihr Kreditvertrag eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung besteht die Möglichkeit, dass Sie den Kreditvertrag vorfristig beenden können. Man spricht hier vom sogenannten Widerrufsjoker. In einem solchen Fall können wir in Ihrem Interesse tätig werden.
Wir erklären für Sie den Widerruf Ihres Kreditvertrages, sofern die nicht ausgeschlossen ist, und setzen Ihr Widerrufsrecht, falls erforderlich, gerichtlich durch. Die Bank hat dann lediglich einen Anspruch auf die Restschuld aber darf keine Vorfälligkeitsentschädigung von Ihnen verlangen.


Ihr Vorteil

Es besteht die Möglichkeit, dass unsere gesamte Tätigkeit durch die Einbindung eines Prozessfinanzierers für Sie ohne Kostenrisiko erfolgt. Weder für die außergerichtliche noch die gerichtliche Vertretung entstehen Ihnen in diesem Fall Kosten. Sie zahlen an den Prozesskostenfinanzierer nur dann eine Vergütung, wenn wir erfolgreich für Sie tätig waren. Selbst im Falle einer Prozessniederlage drohen Ihnen bei der Prozessfinanzierung durch einen Dritten keine Kosten: Sie werden dann durch einen mit Finanzwacht kooperierenden externen Prozessfinanzierer von den Gerichtskosten und den unseren sowie den gegnerischen Anwaltskosten freigestellt.

Die Einschaltung eines Prozessfinanzierers dient dem Zweck, den Empfänger einer Rechtsdienstleistung unter Wahrung des anwaltlichen Standesrechts, der §§ 4 und 4a RVG sowie des § 49b BORA, vollumfänglich von einem Kostenrisiko zu befreien. Dem Empfänger der Rechtsdienstleistung ist bewusst, dass die Risikoübernahme bei einem Erfolg in der Sache mit einer individualvertraglich und fallspezifisch festgelegten Quote zu vergüten ist. Es wird klargestellt, dass der Erbringer der Rechtsdienstleistung, wir, im Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung stets die nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz vorgesehene Vergütung erhält. Es wird außerdem klargestellt, dass der Empfänger der Rechtsdienstleistung, Sie, von allen Kosten der Rechtsverfolgung durch den Prozessfinanzierer freigestellt wird.